…mussten. Schwerwiegende Fälle beinhalteten psychotische Episoden und Krampfanfälle. Da aber in der Regel auch andere Substanzen beteiligt waren, können diese Effekte nicht zweifelsfrei Mephedron zugewiesen…
…unähnlich - deswegen werde das Telefon so oft angeschaltet. „Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen.“ Quellen: Pressemitteilung Uni Bonn (15.01.2014) Markowetz, A., …
…der Teilnehmenden hat ausschließlich im Beisein von Freunden gekifft, zwei Drittel haben hingegen regelmäßig alleine ihren Joint geraucht. Als die Teilnehmenden 25 Jahre alt waren wurde geprüft, ob sie Anzeichen…
…nt. Alle HIV-Infizierten betrieben zudem riskanten Alkoholkonsum, das heißt sie betranken sich regelmäßig. Entzug schwächt Immunsystem Das Forschungsteam hatte erwartet, dass bei Personen mit kontinuierlichem…
…Blutbahn freigesetzt. Da die Freisetzung langsamer vonstattengeht als die Aufnahme, kommt es bei regelmäßigem Konsum zu einer Anhäufung (Akkumulation) von THC im Fettgewebe. Ob der Wirkstoff THC bei einer…
…Übertragungswegs im Volksmund auch als „Kusskrankheit“ bezeichnet. Die Krankheit verheilt in der Regel nach einigen Wochen ohne Folgen, kann aber in seltenen Fällen auch Komplikationen nach sich ziehen…
…betroffene Person eine gewisse Veranlagung hierfür hat. Ob jemand eine Veranlagung hat, kann in der Regel nur rückblickend geschlussfolgert werden, also wenn die Psychose bereits ausgebrochen ist. Jouko Miettunen…
…menschlichen Gehirn, die im Zusammenspiel mit den Hoden die Produktion des Sexualhormons Testosteron regeln. Eine Vermutung lautet: Wenn sich THC an die Rezeptoren in den Hoden bindet, könnte die Produktion [...] Bedarf schnell bereitgestellt und ebenso schnell wieder abgebaut. Beim Kiffen wird der Körper aber regelrecht mit THC geflutet. Das pflanzliche Cannabinoid wird zudem im Fettgewebe gespeichert und von dort…
…die gleichen Symptome auftraten und in denen keine andere Diagnose gestellt werden konnte. In der Regel helfen keine Medikamente gegen das Erbrechen. Kurioserweise scheint die einzige wirksame Maßnahme [...] die Cannabis-induzierte Hyperemesis von anderen Erkrankungen mit Brechanfällen unterscheide. In der Regel geht den Brechanfällen eine Phase voraus, in der den Konsumierenden zunächst nur übel ist oder sie…
…le droht zudem der Verlust des Führerscheins. Wer seinen „Lappen“ wieder haben will, muss in der Regel ein kostspieliges medizinisch-psychologisches Gutachten erstellen lassen. Doch ab wie viel Cannabis…