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08.07.2011.
Strahlender Sonnenschein und warme Tage werden im Sommer von den meisten Menschen geschätzt. Die steigenden Temperaturen bergen jedoch auch gewisse Risiken. So nimmt die Anzahl der kokainbedingten Todesfälle in warmen Wochen signifikant zu. Und das bereits bei moderaten Temperaturen ab 24 Grad Celsius, wie die Auswertung statistischer Daten aus der Stadt New York zeigt.
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01.07.2011.
Manche Kiffer mögen es gerne heftig und bevorzugen spezielle Cannabissorten mit der Extraportion THC. Eine aktuelle Fallstudie zeigt nun auf, dass nach jahrelangem intensivem Konsum von hochpotentem Cannabis Flashbacks bei Abstinenz auftreten können.
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24.06.2011.
2008 war der Hype um die Kräutermischung Spice enorm - bis es verboten wurde. Doch die so genannten „Legal Highs“ erfreuen sich weiter einer gewissen Beliebtheit. Wie beliebt, das will eine Forschungsgruppe der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit einer Online-Umfrage herausfinden.
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17.06.2011.
Seit dem 01.06.2011 gelten in Nordrhein-Westfalen (NRW) wieder die „alten“ Eigenbedarfsgrenzen für den Besitz von Rauschmitteln. Der amtierende Justizminister Thomas Kutschaty hat per Erlass die zuvor im Jahr 2007 beschlossene Reduktion und teilweise Streichung der Eigenbedarfsgrenzen rückgängig gemacht.
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10.06.2011.
Jetzt macht die niederländische Regierung ernst. Das Kabinett hat angekündigt, alle Coffee-Shops, in denen Cannabis verkauft wird, zu geschlossenen Clubs umzuwandeln. Eintritt haben dann nur noch Niederländer - ab Ende des Sommers.
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03.06.2011.
Bekannt ist, dass sich der frühe Einstieg in den Cannabiskonsum ungünstig auf bestimmte Hirnleistungen auswirkt. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat jetzt nachgewiesen, dass bei jungen Erwachsenen, die bereits als Jugendliche stark gekifft haben, eine Hirnregion, die als Hippocampus bezeichnet wird, signifikant kleiner ausgeprägt ist als bei abstinenten Personen.
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27.05.2011.
Stimulanzien wie Speed oder Ecstasy werden vor allem in der Partyszene konsumiert. Intensiver Konsum diese Substanzen könnte jedoch dauerhafte Hirnveränderungen nach sich ziehen. Darauf weisen die Ergebnisse einer Studie hin, die von einem deutschen Forschungsteam der Universität Köln und des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung durchgeführt wurde.
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20.05.2011.
Schon im Jugendalter machen viele ihre ersten Erfahrungen mit Alkohol. Doch das Gehirn Jugendlicher befindet sich noch in der Entwicklung. Alkohol und andere Substanzen können in dieser Phase nachhaltige Hirnveränderungen nach sich ziehen. In einer aktuellen Studie konnte nachgewiesen werden, dass vor allem das Rauschtrinken zu schlechteren kognitiven Leistungen führt.
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13.05.2011.
Dass Passivrauchen nicht nur belästigen, sondern auch die Gesundheit belasten kann, ist bereits seit Jahren zweifelsfrei nachgewiesen. Passivrauchen erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass betroffene Personen selbst eine Nikotinabhängigkeit entwickeln oder ehemalige Raucherinnen und Raucher es deutlich schwerer haben, abstinent zu bleiben. Eine mögliche biochemische Erklärung für diese Beobachtungen liefert eine aktuelle Studie.
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