19.08.2016.
Nicht nur Cannabis, auch Tabak steht im Verdacht, psychotische Symptome auszulösen. Einer aktuellen Studie zufolge erhöht sich das Psychose-Risiko, wenn der Einstieg in das Tabakrauchen schon mit 15 Jahren oder früher erfolgt.
Ganze Meldung lesen

Bild: vadymvdrobot / Fotolia.com
12.08.2016.
In einer Studie wurden aggressive Reaktionen bei den Teilnehmenden provoziert. Alkohol und Cannabis scheinen demnach eine entgegengesetzte Wirkung auf Konsumierende zu haben.
Ganze Meldung lesen
05.08.2016.
In einer Langzeitstudie aus Neuseeland konnten keine körperlichen Folgen durchs Kiffen nachgewiesen werden. Einzige Ausnahme: Zahnfleischentzündungen.
Ganze Meldung lesen

Bild: Milkos / Fotolia.com
29.07.2016.
Die Reifung des Gehirns beginnt im Mutterleib. In einer aktuellen Studie aus den Niederlanden wiesen die Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft gekifft hatten, Veränderungen in der Hirnstruktur auf.
Ganze Meldung lesen
22.07.2016.
Drogen werden konsumiert, weil sie gute Gefühle erzeugen. Im Gehirn werden bestimmte Areale aktiviert, die als Belohnungssystem bezeichnet werden. Dauerkonsum von Cannabis scheint einer aktuellen Studie zufolge mit Veränderungen in diesem System einherzugehen.
Ganze Meldung lesen
15.07.2016.
Die Kokainabhängigkeit gilt als besonders hartnäckig in der Behandlung. Warum eigentlich? Ein Lernexperiment der Universität Cambridge hat aufgezeigt, dass Kokainabhängige nur schwer ihr Verhalten ändern können - auch unter Androhung von Stromschlägen.
Ganze Meldung lesen
08.07.2016.
In einer Langzeitstudie wurde untersucht, ob die graue Substanz im Gehirn durch Dauerkiffen abnimmt.
Ganze Meldung lesen

Bild: Photographee.eu / Fotolia.com
01.07.2016.
Die Kindheit ist eine sensible Phase. Traumatische Erfahrungen in diesem Lebensabschnitt können langfristig negative Folgen für die Betroffenen nach sich ziehen. Eine US-Studie zeigt auf, dass dem Drogenkonsum Jugendlicher oftmals traumatische Erlebnisse in der Kindheit vorausgehen.
Ganze Meldung lesen

Bild: guillefaingold / Fotolia.com
24.06.2016.
Wer seinen Alkoholkonsum in sozialen Netzwerken zur Schau stellt, hat möglicherweise tatsächlich ein Alkoholproblem. Das zeigt eine Erhebung unter Studierenden in den USA.
Ganze Meldung lesen