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31.01.2014.
Eine an der Universität Bonn entwickelte App erfasst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Wie häufig wird es gezückt, wie lange und für was wird der kleine Taschencomputer tagtäglich genutzt? Die App erfasst all dies und soll nicht nur der Wissenschaft dienen, sondern auch dem User helfen, sein Verhalten zu hinterfragen.
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24.01.2014.
Kann Cannabiskonsum eine Schizophrenie auslösen? Ein Forschungsteam der Harvard Medical School meint: Nein. Es sei unwahrscheinlich, dass Kiffen allein verantwortlich ist für den Ausbruch einer schizophrenen Erkrankung. Der genetische Hintergrund sei vielmehr entscheidend.
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17.01.2014.
Viele Studien bestätigen: Wer schon früh mit dem Kiffen anfängt, wird die Schule mit höherer Wahrscheinlichkeit vorzeitig oder mit einem niedrigen Bildungsabschluss beenden. Doch ist Cannabiskonsum tatsächlich die Ursache hierfür?
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10.01.2014.
Die Folgeschäden chronischen Alkoholkonsums machen sich oft erst nach Jahren bemerkbar. Einem spanisch-mexikanischem Forschungsteam ist jedoch gelungen, bereits bei jungen Erwachsenen, die sich regelmäßig am Wochenende betrinken, Veränderungen in der DNA nachzuweisen.
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03.01.2014.
Cannabiskonsum ist ein Risikofaktor für Psychosen. Studien zufolge löst Cannabis jedoch nur bei Personen eine Psychose aus, die ohnehin empfänglich hierfür sind. Ein Forschungsteam aus den Niederlanden hat möglicherweise den Mechanismus gefunden, der hinter dem erhöhtem Psychoserisiko steckt.
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27.12.2013.
An Sylvester ist es wieder soweit. Am letzten Tag des Jahres werden viele Menschen vermutlich ausgiebig Alkohol trinken. Die Rechnung auf derartige Trinkgelage folgt meist prompt in Form eines ausgewachsenen Katers. Wer zudem noch raucht, bei dem kann es besonders dicke kommen, wie eine aktuelle Studie herausgefunden hat.
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"Geschüttelt, nicht gerührt"Bild: alaincouillaud / istockphoto.com
20.12.2013.
Er trinkt seinen Wodka-Martini nur geschüttelt, nicht gerührt. Ein britisches Forschungsteam hat herausgefunden warum: James Bond würde angesichts seines exzessiven Alkoholkonsums sehr wahrscheinlich unter einem alkoholbedingten Tremor leiden, einem unkontrollierbarem Muskelzittern.
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Grabstätte von Jim MorrisonBild: Frogman1484 / istockphoto.com
13.12.2013.
Als Frontmann der Band „The Doors“ ist Jim Morrison zur Legende geworden. Ebenso legendär wie die Musik war sein ausschweifender Alkohol- und Drogenkonsum. In einer Fallstudie hat ein Forschungsteam der Universität Heidelberg ausgeführt, wie Alkohol und Drogen bei Jim Morrison in kurzer Zeit zum Verlust seiner Kreativität geführt haben.
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06.12.2013.
Die meisten Cannabisabhängigen versuchen, ohne fremde Hilfe aus dem Kiffen auszusteigen. Das klappt nur in den wenigsten Fällen auf Anhieb. Warum das so ist, das hat ein aktuelle US-amerikanische Studie untersucht.
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