05.04.2007.
Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat die Daten von mehr als 8.300 Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 44 Jahren analysiert, die wegen eines Schlaganfalls in ein Krankenhaus eingewiesen wurden. Dabei stellte sich heraus, dass der Konsum von Amphetaminen und Kokain zu den Hauptursachen für Schlaganfälle in dieser Altersklasse zählt.
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31.05.2006.
Der Amphetaminkonsum ist untern Männern stärker verbreitet als unter Frauen. Ein Grund hierfür könnte im Belohnungszentrum des männlichen Gehirns zu finden sein. Einer US-amerikanischen Studie zufolge reagiert das männliche Gehirn stärker auf Amphetamin als das von Frauen.
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09.02.2006.
Der gleichzeitige Konsum von Partydrogen wie Ecstasy oder Amphetamine und Medikamente gegen HIV können gefährliche, manchmal sogar lebensbedrohliche Wechselwirkungen haben. Darauf hat Dr. med. Jörg Gölz auf den 11. Münchner AIDS-Tagen (3. - 5. Februar 2006) hingewiesen.
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30.09.2003.
Die Struktur des Gehirns verändert sich beim Lernen, indem neue Nervenverbindungen aufgebaut oder reorganisiert werden. Dieser Prozess wird offenbar durch stimulierende Drogen wie Kokain und Amphetamin gestört.
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