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05.12.2014.
Einer neuen Studie zufolge haben Drogenkonsumierende weniger Entzugserscheinungen, weniger depressive Symptome und sind mit höherer Wahrscheinlichkeit dauerhaft abstinent, wenn sie beim Drogenentzug regelmäßig sportlich aktiv sind. Dafür müssen sich die Betroffenen nicht mal körperlich verausgaben.
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05.09.2014.
Oft sind es nur Sekundenbruchteile, die den Unterschied machen zwischen einem fatalem Verkehrsunfall und „gerade noch gut gegangen“. Der Einfluss von psychoaktiven Substanzen kann diesen Unterschied ausmachen wie in einer aktuellen Studie nachgewiesen wurde.
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29.08.2014.
Von einem Moment auf den anderen sackt ein Mensch in sich zusammen und verliert das Bewusstsein. Bleibt das Herz stehen, spricht man vom plötzlichen Herztod. Meist trifft es ältere Personen. Kokain gilt jedoch als Risikofaktor, der auch bei jüngeren Menschen einen Herzstillstand zur Folge haben kann.
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06.06.2014.
Kokain macht wach und hebt die Stimmung, aber der Herzmuskel leidet. In einer Studie wurden Herzschäden bei Kokainabhängigen nachgewiesen, bei denen bislang noch keine Herzprobleme bekannt waren.
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14.02.2014.
Häufiges Koksen ist nicht nur ungesund, auch das Verhältnis zu den Mitmenschen leidet. Einer Studie zufolge reagiert das Belohnungssystem von Kokainkonsumierenden bei sozialen Kontakten weniger stark als das von abstinenten Personen.
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15.11.2013.
„Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist ein beliebtes Kinderspiel. Meist folgt der Hinweis auf die Farbe des gesuchten Objekts. Doch die Farbwahrnehmung ist nicht bei allen Menschen gleich. Manche Menschen können rot nicht von grün unterscheiden. Einer Studie zufolge könnte der Konsum von Stimulanzien wie Kokain dazu führen, dass die Unterscheidung von blau und gelb nicht mehr gelingt.
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11.10.2013.
Im Tierexperiment konnte nachgewiesen werden, dass Kokain ein rasches Nervenwachstum bewirkt. Möglicherweise ist dies die Grundlage dafür, warum die Droge vergleichsweise schnell eine Abhängigkeit erzeugt.
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Grabstätte von Jim MorrisonBild: Frogman1484 / istockphoto.com
31.05.2013.
Der Konsum von Kokain, Amphetamin oder Opiaten muss nicht zwangsläufig in eine Spirale der Abhängigkeit führen. Eine Längsschnittstudie aus den USA zeigt allerdings auf, dass auch gelegentlicher Konsum dieser Drogen die Todesrate unter Erwachsenen erhöht.
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26.04.2013.
Es klingt wie Science Fiction. Mit Hilfe von Laserlicht konnte ein US-amerikanisches Forschungsteam die Kokainabhängigkeit abschalten, zumindest bei Ratten. Eine ähnliche Vorgehensweise ist auch für Menschen geplant.
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