21.08.2015.
Aus den USA stammen Bilder von Crystal-Usern mit stark von Karies befallenen Zähnen. Die Bezeichnung „Meth Mouth“ wurde hierfür geprägt. Gibt es den „Meth-Mund“ tatsächlich? Ein deutsches Forschungsteam ist der Frage nachgegangen.
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07.08.2015.
Methamphetamin, auch bekannt als Crystal Meth, sorgt für Hochgefühle im Rauschzustand. Doch bei Abstinenz kann das Gegenteil eintreten: Depression. Eine aktuelle Studie liefert Belege dafür, dass das hormonelle Gleichgewicht bei Methamphetaminabhängigen aus den Fugen gerät.
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20.03.2015.
Das Gehirn Jugendlicher reagiert empfindlicher auf Crystal Meth als das von Erwachsenen. Ein Forschungsteam aus Südkorea und den USA hat Veränderungen in bestimmten Hirnregionen nachweisen können, die maßgeblich das Verhalten bestimmen.
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06.03.2015.
Die Droge Crystal Meth gilt als besonders neurotoxisch, also giftig für das Gehirn. In einer Zellstudie konnte belegt werden, dass die Giftigkeit auch auf eine Schädigung der Blut-Hirn-Schranke zurückzuführen ist.
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23.01.2015.
In einer Studie aus den USA wurde ein erhöhtes Risiko für die Parkinson-Krankheit bei Konsumierenden von Crystal Meth und anderen Amphetaminen festgestellt.
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05.12.2014.
Einer neuen Studie zufolge haben Drogenkonsumierende weniger Entzugserscheinungen, weniger depressive Symptome und sind mit höherer Wahrscheinlichkeit dauerhaft abstinent, wenn sie beim Drogenentzug regelmäßig sportlich aktiv sind. Dafür müssen sich die Betroffenen nicht mal körperlich verausgaben.
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12.11.2014.
Ab sofort steht ein spezielles Online-Beratungsangebot zu Crystal zur Verfügung. Im Rahmen einer bundesweiten Chat-Sprechstunde finden Crystal-Konsumierende und ihre Angehörigen unkompliziert und anonym Hilfe auf drugcom.de.
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05.09.2014.
Oft sind es nur Sekundenbruchteile, die den Unterschied machen zwischen einem fatalem Verkehrsunfall und „gerade noch gut gegangen“. Der Einfluss von psychoaktiven Substanzen kann diesen Unterschied ausmachen wie in einer aktuellen Studie nachgewiesen wurde.
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04.07.2014.
Schon lange wird ein Zusammenhang zwischen gewalttätigem Verhalten und dem Konsum von Methamphetamin vermutet. Bislang war aber unklar, ob die erhöhte Aggressivität tatsächlich auf den Konsum zurückzuführen ist oder eher Folge von psychotischen Symptomen ist.
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