31.08.2012.
Mit plakativen Schlagzeilen wie „Kiffen macht dumm“ wird in den Medien derzeit über eine neue Studie aus Neuseeland berichtet. Demnach soll Cannabiskonsum zu einem niedrigeren Intelligenzquotienten führen.
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17.08.2012.
Das Gedächtnis ist nicht nur in der nächsten Mathearbeit von praktischer Bedeutung, auch für Verabredungen und andere Aufgaben, die wir in der Zukunft erledigen wollen, brauchen wir die Speicherfähigkeit unserer grauen Zellen. Cannabiskonsum steht allerdings im Verdacht, schlecht für das Alltagsgedächtnis zu sein. Ein Forschungsteam hat zwei neue Studien hierzu vorgelegt - mit scheinbar widersprüchlichen Ergebnissen.
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03.08.2012.
Sie sind träge und kriegen ihr Leben nicht auf die Reihe. So zumindest lautet ein gängiges Klischee vom Dauerkiffer. Es mag tatsächlich Cannabiskonsumierende geben, die das stereotype Bild vom lustlosen Kiffer erfüllen. Aber was ist wirklich dran am Klischee? In einer Studie aus Norwegen wurde diese Frage untersucht.
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27.07.2012.
Egal ob Joint, Pfeife oder Bong - Cannabis wird in unseren Breitengraden überwiegend zusammen mit Tabak konsumiert. Doch die Folgen davon werden anscheinend unterschätzt, denn einige Risiken und Probleme, die mit dem Cannabiskonsum einhergehen können, werden durch den Konsum von Tabak noch verstärkt. Unter anderem steigt offenbar das Risiko der Entwicklung einer Cannabisabhängigkeit.
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13.07.2012.
Das Gehirn durchläuft nicht nur in der Kindheit, sondern auch in der Jugend eine wichtige Entwicklung. Die Forschung konnte aufzeigen, dass Cannabinoidrezeptoren eine bedeutsame Rolle bei der Hirnreifung spielen. Einer aktuellen Studie zufolge scheint Cannabiskonsum den Reifungsprozess stören zu können.
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29.06.2012.
Wie wirkt sich langjähriger Cannabiskonsum auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus? Und erholt sich das Gedächtnis, wenn Hardcore-Kiffer den Konsum einstellen? Ein australisches Forschungsteam hat Kiffer und Nicht-Kiffer über einen Zeitraum von acht Jahren getestet. Viele Versuchspersonen konnten sich verbessern. Doch das traf nicht auf alle zu.
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08.06.2012.
Das Gehirn Jugendlicher ist in einer wichtigen Umbauphase und vieles deutet darauf hin, dass Jugendliche sich einem höheren gesundheitlichen Risiko aussetzen, wenn sie kiffen, als wenn Erwachsene dies tun. US-amerikanische Forscher haben nun untersucht, ob ein früher Einstieg in das Kiffen auch das Risiko für die Entwicklung einer Depression erhöht.
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25.05.2012.
Statt angenehm bekifft zu sein, empfinden manche Konsumierende Angst und erleben sich selbst, als wenn sie außerhalb ihres Körpers stehen oder als wenn die Welt um sie herum nicht mehr real ist. Normalerweise klingen diese Effekte mit dem Nachlassen der Wirkung wieder ab. Fallberichten zufolge kann die verzerrte Wahrnehmung jedoch über einen langen Zeitraum bestehen oder immer wieder auftreten - auch ohne weiteren Cannabiskonsum.
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18.05.2012.
In einigen Teilen der Niederlande ist Anfang Mai ein Gesetz in Kraft getreten, das Coffeeshops untersagt, Cannabis an Ausländer zu verkaufen. Coffeeshop-Betreiber protestieren. Für viele Ausländer ist es das Ende einer Ära.
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