News zu Cannabis

Darstellung von fein verästelten Blutgefäßen

Bild: sitox / istockphoto.com

Kiffen beeinträchtigt Durchblutung im Gehirn

13.04.2012.

Der frühe Einstieg in den Cannabiskonsum gilt als Risiko für die Hirnentwicklung. Was genau dabei passiert, darüber herrscht allerdings noch Unklarheit. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat nun Hinweise dafür gefunden, dass bei jugendlichen Kiffern die Durchblutung des Gehirns beeinträchtigt ist.

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Blüte eines Kleinblättrigen Löwenohrs

Kleinblättriges LöwenohrBild: J. M. Garg / Wikipedia

Vergiftungssymptome durch Kräutermischungen

16.03.2012.

Schon mal Afrikanisches Löwenohr oder Sibirisches Mutterkraut geraucht? Laut Verpackungsaufschrift enthalten bestimmte Kräutermischungen aus dem Headshop solche und andere exotische Gewächse. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt in einer aktuellen Broschüre vor dem Konsum dieser Kräutermischungen - obwohl oftmals gar nicht drin ist, was drauf steht.

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Nahaufnahme eines Mannes von der Seite, der an einem Joint zieht

Bild: graphixel / istockphoto.com

Erhöhtes Unfallrisiko bei Cannabiskonsum

02.03.2012.

Bauen Kiffer mehr Unfälle oder fahren Personen unter dem Einfluss von Cannabis womöglich vorsichtiger? Zahlreiche Studien haben die Auswirkungen von akutem Cannabiskonsum untersucht, kommen jedoch teils zu widersprüchlichen Ergebnissen. Ein Forschungsteam aus Kanada hat nun in einer Meta-Analyse alle zu diesem Thema verfügbaren Studien gesichtet. Demnach verdoppelt sich das Risiko für einen Unfall nach dem Kiffen.

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Junger Mann hält sich die Hand auf die Brust

Bild: ***jojo / photocase.com

Herzinfarkt nach Konsum synthetischer Cannabinoide?

10.02.2012.

Jugendliche erkranken extrem selten an einem Herzinfarkt. Ein aktueller Fallbericht eines US-amerikanischen Ärzteteams weist darauf hin, dass der Konsum von synthetischen Cannabinoiden möglicherweise mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko einhergeht.

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Verzweifelter junger Mann mit grauer Kapuze, der sein Gesicht mit seinen Händen bedeckt.

Bild: Sami Suni / iStockphoto.com

Kiffen aus Angst vor anderen

03.02.2012.

Menschen, die unter sozialer Phobie leiden, entwickeln deutlich häufiger eine Cannabisabhängigkeit als gesunde Personen. In eine Studie wurde untersucht, unter welchen Bedingungen ängstliche Personen besonders häufig zum Joint greifen.

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Junger Mann steht vor blauem Himmel und tut so, als würde er eine Wolke wegpusten

Bild: kallejipp / photocase.com

Rauchen deutlich schädlicher als Kiffen

27.01.2012.

Jahrelanges Zigarettenrauchen geht auf die Lunge. Das ist bekannt. Welche Auswirkungen das Kiffen, also das Rauchen von Haschisch oder Marihuana, auf die Lunge hat, war bislang jedoch nicht eindeutig geklärt. In einer aktuellen Studie wurden die langfristigen Auswirkungen von Tabak und Cannabis auf die Lungenfunktion untersucht - mit einem unerwarteten Ergebnis.

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Große grüne Werbebuchstaben liege auf Schotter und bilden das Wort "K...en"

Bild: currantbun / photocase.com

Erbrechen nach Cannabiskonsum

20.01.2012.

Es scheint ein seltenes Symptom nach Cannabiskonsum zu sein, doch die Fallberichte mehren sich: Chronisches Kiffen führt bei manchen Menschen zu spontaner Übelkeit und Erbrechen. Heißes Duschen oder Baden scheint die Symptome zu lindern.

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Nahaufnahme einer ausgedrückten Zigarettenkippe auf Asphalt

Bild: matole / photocase.com

Nikotin hat höchstes Suchtpotenzial

09.12.2011.

Drogen und Sucht, diese beiden Begriffe werden häufig gemeinsam verwendet, so als wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass das Eine zum Anderen führt. Doch so simpel ist der Zusammenhang natürlich nicht. Vielmehr ist die Wahrscheinlichkeit für eine Suchtentwicklung je nach Substanz und Persönlichkeitsmerkmalen unterschiedlich, wie ein internationales Forschungsteam jüngst untersucht hat.

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Kleiner Junge mit Lederhose vor Betonwand liest in großem Buch mit gelben Umschlag

Bild: luxuz::. / photocase.com

Ist hohe Intelligenz ein Risikofaktor?

02.12.2011.

Die Idee, den Intelligenzquotienten von fünfjährigen Kindern mit späterem Drogenkonsum in Beziehung zu setzen, darf sicherlich als ungewöhnlich bezeichnet werden. Zwei britische Forscher haben diesen Gedanken in die Tat umgesetzt und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Demnach könne eine überdurchschnittliche Intelligenz in der Kindheit das Risiko für späteren Drogenkonsum erhöhen.

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