27.12.2013.
An Sylvester ist es wieder soweit. Am letzten Tag des Jahres werden viele Menschen vermutlich ausgiebig Alkohol trinken. Die Rechnung auf derartige Trinkgelage folgt meist prompt in Form eines ausgewachsenen Katers. Wer zudem noch raucht, bei dem kann es besonders dicke kommen, wie eine aktuelle Studie herausgefunden hat.
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"Geschüttelt, nicht gerührt"Bild: alaincouillaud / istockphoto.com
20.12.2013.
Er trinkt seinen Wodka-Martini nur geschüttelt, nicht gerührt. Ein britisches Forschungsteam hat herausgefunden warum: James Bond würde angesichts seines exzessiven Alkoholkonsums sehr wahrscheinlich unter einem alkoholbedingten Tremor leiden, einem unkontrollierbarem Muskelzittern.
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Grabstätte von Jim MorrisonBild: Frogman1484 / istockphoto.com
13.12.2013.
Als Frontmann der Band „The Doors“ ist Jim Morrison zur Legende geworden. Ebenso legendär wie die Musik war sein ausschweifender Alkohol- und Drogenkonsum. In einer Fallstudie hat ein Forschungsteam der Universität Heidelberg ausgeführt, wie Alkohol und Drogen bei Jim Morrison in kurzer Zeit zum Verlust seiner Kreativität geführt haben.
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Bild: © istock.com / BelleMedia
06.12.2013.
Die meisten Cannabisabhängigen versuchen, ohne fremde Hilfe aus dem Kiffen auszusteigen. Das klappt nur in den wenigsten Fällen auf Anhieb. Warum das so ist, das hat ein aktuelle US-amerikanische Studie untersucht.
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Bild: © istock.com / sturti
29.11.2013.
Vorschrift ist Vorschrift. Da kennt das Bundesverwaltungsgericht keine Gnade. Wer Alkohol und Cannabis zusammen konsumiert, dem kann der Führerschein entzogen werden - auch ohne beim Autofahren erwischt worden zu sein.
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Bild: © istock.com / njphoto
22.11.2013.
Glaube versetzt ja bekanntlich Berge - oder verleitet zum Drogenkonsum. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Eltern durch den Effekt der selbsterfüllenden Prophezeiung Einfluss nehmen auf den Drogenkonsum ihrer Kinder.
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Bild: BZgA
15.11.2013.
„Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist ein beliebtes Kinderspiel. Meist folgt der Hinweis auf die Farbe des gesuchten Objekts. Doch die Farbwahrnehmung ist nicht bei allen Menschen gleich. Manche Menschen können rot nicht von grün unterscheiden. Einer Studie zufolge könnte der Konsum von Stimulanzien wie Kokain dazu führen, dass die Unterscheidung von blau und gelb nicht mehr gelingt.
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Bild: © istock.com / sturti
08.11.2013.
Alkohol und Cannabis können die Hirnentwicklung im Jugendalter stören. Erstmals wurde der Einfluss dieser Substanzen in einer Studie untersucht, in der die Gehirne von Jugendlichen vor und nach dem Konsumeinstieg „durchleuchtet“ wurden.
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Bild: Matt_Brown / istockphoto.com
01.11.2013.
Suizid ist nach Verkehrsunfällen die häufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland. Oftmals spielt Substanzkonsum dabei eine Rolle. In einer US-amerikanischen Studie wurde untersucht, wie hoch das Suizidrisiko bei unterschiedlichen Substanzen ist.
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